
Heim - Bir Göç Hikayesi
Heim – Ein Theaterstück über eine Geschichte der Migration.
Der Bahnhof Sirkeci...
Männer, die auf den Zug warten.
Mit ihren Holzkoffern und den Hüten auf dem Kopf…
Weinerliche Mütter, Schwestern, Ehefrauen, Frauen…
Die ohrenbetäubenden Pfiffgeräusche der Züge, die gleich abfahren werden...
Tränenreiche Abschiede, stumme, nach vorne gerichtete Blicke…
Die verzweifelten Blicke, die den Männern im Zug nachfolgen…
Das unerbittliche Geräusch des Zuges, der in der Ferne verschwindet...
Schreie, Rufe, Klagen…
Männer, die am Fenster stehen und winkend in eine ungewisse Zukunft blicken…
Die Geschichte der türkischen Arbeiter, die in den 1960er Jahren nach Deutschland auswanderten, beginnt genau hier: am Bahnhof Sirkeci.
„HEIM – Eine Geschichte der Migration“ erzählt diese Reise anhand der Geschichte von Kemal, einer der Menschen, die mit dem Zug fuhren. Während Sie Kemals Erinnerungen hören, die mal traurig, mal humorvoll sind, und die ihn plötzlich auf dem Weg nach Deutschland erleben, werden Sie gleichzeitig Zeuge einer bestimmten Epoche.
In unserer Geschichte gibt es Schmerz, Trauer und Sehnsucht. Aber das Wichtigste ist die Liebe zum Vaterland.
Herstellung: Kontrastkunst.
Verfasser – Schauspieler: Cüneyt İngiz.
Regisseur: Ali Yaylı
Regieassistenten: Ece Afanyalı – Yunus Emre Eker
Außensynchronisation: Erdem Topuz – Işık Tolgay – Ezel Kalkan
Plakatgestaltung: Deniz Nida Şener.
Technik: Burcu İngiz.
Plakendruck: Creamedia
Video: Erdal Dzudeviç.
Musik: Anonym.
Kunstberater: Pınar Çekirge.
FilmSan-Stiftung Theaterpreise – Nominierung für den besten Schauspieler in einer Ein-Personen-Aufführung.
Eurasia Prestige Awards – Auszeichnung für das beste Originaltheaterstück – Gewinner.






