
Am Westküstenrand: Äpfel und Haselnüsse.
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Die Westküste von Giresun ist keine touristische Region, sondern ein Gebiet, das von der Landwirtschaft geprägt ist: Apfelplantagen, Haselnussplantagen und dazwischen ruhige Küstenorte. Diese Route beginnt an der Grenze zu Ordu und führt in Richtung Zentrum und zeigt das alltägliche Leben der Küste. Vier Haltestellen, vierzig Kilometer, ein halber Tag.
Dauer: Halber Tag. Beste Reisezeit: Herbst, zur Apfelernte; auch die Sommerabende sind geeignet. Anreise: Entweder von Ordu kommend oder auf dem Rückweg in Richtung Zentrum, entlang der Küstenstraße; 40 Kilometer.
Routenstopps

Piraziz.
Die Westspitze der Provinz grenzt an die Provinz Ordu. Sie ist bekannt für ihre Äpfel, die man im Herbst direkt vom Erzeuger am Straßenrand kaufen kann. Die Küste ist ruhig und nicht überfüllt.

Bulancak.
Die lange Küstenlinie und die dahinter liegenden Kastanienhänge prägen das Bild. Die Promenade ist für Spaziergänge angelegt und wird am Abend belebt. Eine der Straßen, die zu den Bergweiden führen, beginnt hier.

Giresun Festung.
Wenn Sie im Zentrum ankommen, steigen Sie zur Festung auf. Dies ist der Treffpunkt der Stadt; von hier aus hat man gleichzeitig Blick auf die Teegärten, den Hafen und die Insel.

Keşap.
Unweit des Zentrums, direkt an der Küstenstraße gelegen, befindet sich ein ruhiger Stadtteil. Es ist kein touristisches Zentrum, sondern eignet sich gut, um am Meer einen Tee zu trinken und den Tag ausklingen zu lassen.
