
Die Stadt Termessos, hoch oben in den Bergen gelegen.
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Nordwestlich von Antalya, in einer Höhe von tausend Metern, liegt eine Stadt, die Alexander der Große nicht erobern konnte. Was Termessos so besonders macht, ist nicht nur ihre Geschichte, sondern auch die Tatsache, dass die Ruinen inmitten eines Kiefernwaldes verstreut liegen und der Weg selbst zu einem Wanderweg wird.
Über den Ausflug
Im Nordwesten von Antalya, in einer Höhe von tausend Metern, liegt eine Stadt, die Alexander der Große nicht erobern konnte. Was Termessos so besonders macht, ist nicht nur die Geschichte, sondern auch die Tatsache, dass die Ruinen inmitten eines Kiefernwaldes verstreut liegen und der Weg selbst zu einem Wanderweg wird.
Anreise: Von Antalya-Zentrum sind es fünfunddreißig Kilometer, mit dem Auto etwa vierzig Minuten. Man fährt auf der Strecke nach Korkuteli und biegt zum Eingang des Nationalparks Güllük Dağı ab. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist nicht praktikabel; man sollte entweder ein eigenes Auto benutzen oder eine Tour buchen. Vom Parkeingang führt ein Waldweg zum Parkplatz.
Tagesplan: Der Weg vom Parkplatz zum Theater dauert etwa dreißig Minuten und ist steil. Aber wenn man oben angekommen ist, versteht man, warum man so viel geklettert hat: Das Theater ist direkt am Rand einer Klippe erbaut, und von dort aus hat man einen Panoramablick auf den gesamten Berg Güllük Dağı. Um das Theater herum befinden sich ein Gymnasium, eine Agora und riesige Zisternen. Am beeindruckendsten ist jedoch die Nekropole; hunderte von Sarkophagen sind am Berghang verteilt, einige sind aufgrund von Erdbeben umgestürzt und ihre Deckel liegen offen. Ein Spaziergang entlang des "Königswegs" dauert etwa zwei Stunden.
Was man essen kann: Im Nationalpark gibt es keine Gastronomie. Man sollte Essen und Getränke mitnehmen. Auf dem Weg zurück in Richtung Korkuteli gibt es in den Dörfern Restaurants, in denen man "gözleme" (eingelegte Teigtaschen) und "kuzu tandır" (Lamm am Spieß) bekommen kann.
Tipps: Das wichtigste ist das richtige Schuhwerk, da der Weg steinig und rutschig ist. Im Hochsommer ist das Klettern bei Mittagshitze anstrengend, daher sollte man um neun Uhr morgens im Park sein. Im Winter kann die Straße vereist sein, daher sollte man vor der Anreise den Zustand der Straße erfragen.
