Produktbeschreibung
Die Presse ist das sichtbare Spiegelbild der osmanisch-türkischen Modernisierung im gesellschaftlichen und öffentlichen Leben. Seit ihrem Ursprung, der im späten 18. Jahrhundert liegt, hat sie eine Phase des Wandels und der Transformation durchlaufen.
Von der ersten türkischen Zeitung, der "Takvim-i Vekayi", bis heute sind genau 192 Jahre vergangen.
Von einer Institution des Staates zur Medienlandschaft geworden, wurde sie in den turbulenten Gewässern der Politik immer wieder mit Zensur und manchmal auch mit Inhaftierungen in Verbindung gebracht.
Istanbul ist nicht nur ein Zentrum der türkischen Sprache, sondern auch ein wichtiger Standort für Zeitungen, Zeitschriften und andere gedruckte Medien in verschiedenen Sprachen. Diese multikulturelle Struktur ist ein seltenes Beispiel für eine außergewöhnliche Vielfalt. Dank der Medienlandschaft hat sich Istanbul zu mehr als nur einer Stadt und einem Ort entwickelt; es ist ein Ort, an dem das gesellschaftliche Gedächtnis gepflegt und die kulturelle Weitergabe über Generationen hinweg stattfindet.
Der vorliegende erste Band der "Geschichte des türkischen Journalismus in Istanbul" behandelt das Thema "Journalismus im osmanischen Istanbul (1795-1923)" und beleuchtet umfassend die Entwicklung des türkischen Journalismus in Istanbul, einem universellen Kulturzentrum. Das Buch beschreibt den Wandel und die Transformation des türkischen Journalismus bis heute und stellt den Istanbuler Journalismus als einen wichtigen Kulturträger dar, der zur Formung des gesellschaftlichen Gedächtnisses beiträgt, und zwar unter Berücksichtigung der jeweiligen historischen Bedingungen. Wenn Sie die Geschichte des Istanbuler Journalismus mit neuen Informationen und Details kennenlernen möchten, ist dies eine einmalige Gelegenheit.

